LeseStern

Wer nichts zu verbergen hat - hat nichts zu befürchten?

Artikel aus: Forum Wissenschaft und Freitag

Datum: 08.10.2007 - 17 Uhr, Ort: Kramladen - TU Kaiserslautern

In diesem LeseStern möchten wir mit euch zwei Texte gegen die zunehmende Überwachung und Einschränkung von Freiheitsrechten lesen und diskutieren. Hier ein Vorgeschmack:

"Innere Sicherheit" - Neue Labels, alte Markenzeichen Der Ruf nach staatlicher Sicherheit, nach umfassenden polizeilichen Eingriffsrechten und nach möglichst weitgehender Überwachung der Bürger und Bürgerinnen ist älter als die spezifische Politik irgendeiner konkreten Regierung. Aber die Argumente und Bilder, mit denen das Bedrohungsszenarium ausgemalt wird, ändern sich ein wenig. In den 70ern war es der RAF-Terrorismus, dann dienten die Organisierte Kriminalität, der internationale Drogenhandel und Sexualstraftaten als Begründungen für die Sicherheitshysterie. Seit dem 11.9.2001 ist es vorrangig der internationale Terrorismus. Verändert haben sich im Verlauf dieser Jahrzehnte vor allem die technischen Möglichkeiten, den präventiv-überwachenden Gelüsten nachzugeben...

Ein vager Verdacht genügt IM GESPRÄCH: Bettina Winsemann und Carsten Giesenfeld von der Organisation "Stop 1984" über den Staatsbürger, der das Verfügungsrecht über seine eigenen Daten verliert...

Quellen:

weiterführende Texte + Links:


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